Backrooms Company Multiplayer
- 47.00 Bewertungen
- 4,4
- Entwickler
- Sushi Studios
- Veröffentlicht
- 04.10.2024
Screenshots
Ich habe Backrooms Company Multiplayer vor allem mit Blick darauf gespielt, wie gut sich ein gemeinsames Horrorspiel im Alltag bedienen lässt. Der Titel von Sushi Studios verbindet Erkundung, Orientierungslosigkeit und Multiplayer-Spannung in einem Abenteuer, das kostenlos startet und sich klar an Spieler richtet, die lieber mit anderen als allein durch unheimliche Räume gehen. Die Grundidee ist schnell verstanden: Man versucht, die Hinterzimmer zu überleben, während die Umgebung und die unerwarteten Situationen für Druck sorgen.
Mein erster Eindruck war zwiespältig, aber interessant. Die beklemmende Atmosphäre funktioniert besonders dann, wenn man mit Freunden spielt und nicht jeder dieselbe Situation gleich wahrnimmt. Gleichzeitig ist genau diese Unübersichtlichkeit eine Hürde für Menschen, die klare Wege, ruhige Abläufe oder gut lesbare Hinweise brauchen. Das Spiel lebt davon, dass man sich nicht immer sicher fühlt. Für manche ist das der Reiz, für andere wird daraus unnötige Frustration.
Wie zugänglich die Orientierung im Spiel wirkt
Lesbarkeit zwischen Spannung und Verwirrung
Die Navigation ist kein nebensächlicher Teil, sondern gehört zum Kern des Erlebnisses. Räume, Wege und Gefahren sollen nicht wie eine übersichtliche Karte wirken. Ich musste deshalb stärker auf meine Umgebung achten, mir Abzweigungen merken und mich mit den Mitspielern absprechen. Für Fans klassischer Horrorspiele ist das eine gute Entscheidung, weil die Orientierung selbst Spannung erzeugt.
Aus Sicht der Zugänglichkeit hat diese Gestaltung aber einen klaren Preis. Wer Schwierigkeiten mit kleinen oder wenig auffälligen Hinweisen hat, kann wichtige Informationen leichter übersehen. Auch Spieler, die sich in dreidimensionalen Umgebungen schnell verlieren, brauchen mehr Zeit, um einen Weg wiederzufinden. Das ist nicht automatisch ein Fehler, denn Backrooms Company Multiplayer möchte Verunsicherung erzeugen. Trotzdem sollte man wissen, dass die Orientierung nicht besonders entgegenkommend wirkt.
Ich empfehle, nicht sofort hektisch loszulaufen. In einer Gruppe hilft es, wenn eine Person bewusst auf markante Stellen achtet und die anderen den Weg verbal beschreiben. Ein kurzer Satz wie „links am hellen Durchgang vorbei“ ist im Spiel oft hilfreicher als planloses Zurückrennen. Diese einfache Rollenverteilung ist einer meiner wichtigsten praktischen Tipps, weil sie den Druck reduziert, ohne die Spannung vollständig zu entfernen.
Navigation mit Freunden statt alleiniger Suche
Der Mehrspieleraspekt verändert die Bedienbarkeit deutlich. Wenn ich mit vertrauten Personen spiele, kann ich Unsicherheit direkt ausgleichen: Eine Person erklärt, was sie sieht, eine andere erinnert sich an den letzten sicheren Bereich. Das macht die Orientierung für Spieler zugänglicher, die sich allein in verwirrenden Umgebungen unwohl fühlen. Gleichzeitig kann ein unruhiger Sprachchat das Gegenteil bewirken. Zu viele Stimmen führen schnell dazu, dass wichtige Hinweise untergehen.
Für eine gute Runde würde ich deshalb vor dem Start eine einfache Kommunikationsregel festlegen. Wer eine Gefahr bemerkt, nennt zuerst die Richtung und erst danach die Einzelheiten. Wer den Weg kennt, sollte nicht gleichzeitig mehrere Anweisungen geben. Das klingt banal, macht in einem kooperativen Horrorspiel aber einen spürbaren Unterschied. Gerade Menschen, die Informationen langsamer verarbeiten, profitieren von kurzen und wiederholbaren Ansagen.
Wer lieber unabhängig spielt oder keine Möglichkeit zur Kommunikation mit anderen hat, erlebt den Titel wahrscheinlich weniger komfortabel. Die gemeinsame Abstimmung ist nicht bloß ein netter Zusatz, sondern trägt viel zur Bewältigung der Situationen bei. Im Vergleich zu einem linearen Einzelspieler-Abenteuer bietet das Spiel dadurch mehr soziale Unterstützung, verlangt aber auch mehr Koordination.
Menüs und Einstieg
Der Einstieg ist grundsätzlich leicht verständlich, weil das Spiel als Multiplayer-Horrorspiel eine klare Erwartung weckt. Man sucht keine komplexe Wirtschaftssimulation und muss nicht erst ein umfangreiches Regelwerk lernen. Trotzdem kann die eigentliche Orientierung nach dem Start deutlich anspruchsvoller sein als die Menüführung. Die größte Lernkurve entsteht nicht durch komplizierte Systeme, sondern durch das Verstehen der Umgebung und das richtige Verhalten unter Stress.
Die aktuelle Version 1.53 zeigt, dass der Titel weiter als laufendes Produkt betrachtet werden kann. Für mich bedeutet das vor allem: Wer ein möglichst vollkommen ruhiges und unverändertes Spielerlebnis erwartet, sollte mit gelegentlichen Anpassungen rechnen. Für neue Spieler ist es sinnvoll, zunächst eine kurze Runde ohne Leistungsdruck zu spielen. So lässt sich herausfinden, ob die visuelle Gestaltung und das Tempo persönlich angenehm sind.
Motorische Anforderungen im hektischen Moment
Horrorspiele stellen oft weniger durch komplizierte Regeln als durch Zeitdruck hohe Anforderungen an die Steuerung. Wenn plötzlich eine Gefahr auftaucht, muss man sich bewegen, die Umgebung erfassen und gleichzeitig die Reaktion der Gruppe verfolgen. Wer Schwierigkeiten mit schnellen Eingaben oder präzisen Richtungswechseln hat, kann dadurch stärker belastet werden als in einem ruhigen Abenteuer.
Ich würde deshalb nicht empfehlen, direkt mit einer großen Gruppe und maximalem Chaos einzusteigen. Eine kleine, geduldige Runde ist besser, weil man Bewegungsabläufe ohne ständige Zurufe üben kann. Außerdem sollte man sich nicht dafür schämen, eine Pause einzulegen. Gerade bei einem Spiel, das bewusst mit Überraschungen arbeitet, können kurze Unterbrechungen helfen, bevor aus Anspannung echte Überforderung wird.
Ein konkreter Alltagseinsatz wäre ein gemeinsamer Abend mit Freunden, an dem nicht alle dieselbe Spielerfahrung haben. Eine Person kennt sich mit mobilen Spielen gut aus, eine andere spielt selten. In diesem Fall kann der erfahrene Spieler die Umgebung erklären, ohne die Entscheidungen vollständig zu übernehmen. So bleibt die weniger geübte Person beteiligt, statt nur hinterherzulaufen.
Sinneseindrücke und Reizbelastung
Die Wirkung des Spiels hängt stark von Atmosphäre, Überraschung und der Wahrnehmung der Umgebung ab. Für mich entsteht der Reiz gerade daraus, dass ich nicht jederzeit entspannt einschätzen kann, was als Nächstes passiert. Wer empfindlich auf intensive Spannung, plötzliche Ereignisse oder eine dauerhaft unheimliche Stimmung reagiert, sollte das Spiel nicht nebenbei starten, etwa während einer lauten Fahrt oder in einer ohnehin stressigen Situation.
Mit Kopfhörern kann die räumliche Wirkung stärker werden, aber das ist nicht für jeden angenehm. In einer lauten Umgebung gehen dagegen wichtige akustische Eindrücke leichter unter, während die visuelle Unübersichtlichkeit bestehen bleibt. Ich finde daher einen ruhigen Ort besser als einen besonders lauten. Wer Geräusche reduzieren muss, sollte die Lautstärke nicht einfach so weit senken, dass dadurch Orientierungshinweise verloren gehen; eine moderate Einstellung und kurze Spielabschnitte sind der vernünftigere Kompromiss.
Auch die Bildschirmgröße spielt praktisch eine Rolle. Auf einem kleinen Smartphone können entfernte oder unauffällige Elemente anstrengender zu erkennen sein als auf einem größeren Display. Das ist kein Grund, das Spiel grundsätzlich auszuschließen, aber es beeinflusst die Wahl der Spielsituation. Für längere Sitzungen würde ich ein Gerät bevorzugen, auf dem Bewegungen und Raumdetails nicht ständig zusammengedrängt wirken.
Für welche Situationen und Spieler das Abenteuer passt
Gemeinsames Spielen ohne Leistungsdruck
Seine größte Stärke zeigt Backrooms Company Multiplayer für mich in einer vertrauten Gruppe. Freunde können sich gegenseitig beruhigen, Hinweise geben und über misslungene Fluchtversuche lachen. Dadurch wird aus der Angst schnell ein gemeinsames Erlebnis. Wer den Titel als lockere soziale Aktivität sucht, bekommt mehr davon als jemand, der nur möglichst effizient ein Ziel erreichen möchte.
Das Spiel passt besonders gut zu kurzen Abenden, an denen man mehrere Versuche ausprobieren möchte. Die Spannung ist intensiver, wenn man nicht schon erschöpft ist. Für Familien mit jüngeren Kindern ist der Titel dagegen keine gute Wahl, weil die Einstufung USK ab 12 Jahren klar zeigt, dass das Erlebnis nicht für jedes Alter gedacht ist. Auch empfindliche Spieler sollten die Altersangabe ernst nehmen und die Reaktion der jeweiligen Person berücksichtigen, statt sich nur auf die kostenlose Verfügbarkeit zu verlassen.
Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde, das Spiel mit Freunden auszuprobieren. Gleichzeitig können innerhalb von Google Play Käufe zwischen einem kleinen einstelligen Eurobetrag und einem hohen zweistelligen Eurobetrag anfallen. Ich würde deshalb vor der ersten längeren Nutzung prüfen, wie die jeweilige Zahlungsumgebung eingerichtet ist, besonders wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden. Der faire Umgang mit diesem Punkt gehört für mich zu einer guten Vorbereitung, auch wenn man zunächst kein Geld ausgeben möchte.
Wer eher eine andere Art von Abenteuer braucht
Spieler, die eine ruhige Geschichte, klare Aufgaben und jederzeit nachvollziehbare Fortschritte suchen, werden wahrscheinlich nicht glücklich. Ein klassisches lineares Abenteuer ist die bessere Wahl, wenn man ohne Verwirrung vorankommen möchte. Auch für Menschen, die Horror grundsätzlich vermeiden, bietet die Multiplayer-Struktur keinen vollständigen Ausweg: Die gemeinsame Runde macht die Stimmung geselliger, nimmt ihr aber nicht den unheimlichen Kern.
Im Vergleich zu typischen Einzelspieler-Horrorspielen liegt der Schwerpunkt hier weniger auf einer persönlichen, kontrollierten Inszenierung und mehr auf dem unberechenbaren Verhalten einer Gruppe. Das kann die Spannung verstärken, weil niemand alles gleichzeitig bemerkt. Es kann aber auch die Atmosphäre zerstören, wenn Mitspieler ständig dazwischenrufen oder absichtlich Unruhe erzeugen. Wer eine konzentrierte, erzählerische Erfahrung bevorzugt, ist mit einem Einzelspieler-Titel besser bedient.
Verglichen mit einem gewöhnlichen kooperativen Abenteuer ist die Zusammenarbeit hier außerdem nicht nur Mittel zum Zweck. Die Kommunikation selbst wird zum Werkzeug. Man muss beschreiben, warnen und Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Das ist ein echter Vorteil für Gruppen, die gerne gemeinsam Probleme lösen. Für Spieler, die lieber unabhängig handeln und nur gelegentlich Unterstützung erhalten, kann derselbe Schwerpunkt anstrengend sein.
Praktische Anpassungen für unterschiedliche Fähigkeiten
Eine inklusive Runde beginnt nicht erst im Spiel. Ich würde vorher klären, ob alle mit dem Tempo, der Atmosphäre und der Kommunikation zurechtkommen. Wer nicht dauerhaft sprechen kann oder möchte, sollte der Gruppe mitteilen, welche Informationen besonders wichtig sind. Ein vorher vereinbartes kurzes Wort für Gefahr und ein anderes für den Rückzug kann besser funktionieren als lange Erklärungen im entscheidenden Moment.
Für Spieler mit eingeschränkter Aufmerksamkeit ist es sinnvoll, die Aufgaben aufzuteilen. Eine Person beobachtet die Umgebung, eine andere behält die Richtung im Kopf, und eine dritte achtet auf die Gruppe. So muss nicht jeder alle Informationen gleichzeitig verarbeiten. Dieser Ansatz macht das Spiel nicht leichter im klassischen Sinn, aber er verteilt die geistige Last sinnvoller.
Menschen mit motorischen Einschränkungen können von einem langsameren, abgesprochenen Spielstil profitieren, sofern die Gruppe bereit ist, nicht jede Situation in maximalem Tempo zu lösen. Das ist allerdings eine soziale Anpassung und keine Garantie für komfortable Steuerung. Wenn präzise Bewegungen unter Druck schwerfallen, bleiben hektische Momente eine echte Barriere. Deshalb sollte man das Spiel zunächst kurz testen, statt direkt eine lange gemeinsame Sitzung zu planen.
Bei visuellen Einschränkungen kann die verbale Beschreibung der Mitspieler besonders wertvoll sein. Die Gruppe sollte nicht nur sagen, dass etwas „da vorne“ ist, sondern möglichst Richtung, Abstand und Bezugspunkt nennen. Das verbessert die Zusammenarbeit auch für alle anderen. Trotzdem ersetzt gute Kommunikation keine speziell zugeschnittene Darstellung, wenn bestimmte Kontraste oder Raumdetails schwer erkennbar sind.
Was trotz guter Gruppenhilfe schwierig bleibt
Die zentrale Herausforderung lässt sich nicht vollständig wegorganisieren: Das Spiel möchte Unsicherheit erzeugen. Wer auf eindeutige Wegweiser, eine ruhige Lernumgebung oder jederzeit vorhersehbare Abläufe angewiesen ist, wird an genau diesem Design an Grenzen stoßen. Das ist der wichtigste Punkt, den ich vor der Installation bedenken würde. Die Multiplayer-Komponente kann Barrieren abfedern, aber sie entfernt sie nicht.
Auch die soziale Seite kann problematisch werden. Eine ungeduldige Gruppe macht das Erlebnis für langsamere Spieler schnell unangenehm. Wer ständig zurückbleibt, verliert nicht nur die Orientierung, sondern möglicherweise auch den Spaß. Ich würde deshalb Mitspieler wählen, die bereit sind, Hinweise zu wiederholen und nicht jede Unsicherheit als Fehler zu behandeln. Für eine inklusive Runde ist Geduld wichtiger als perfekte Reaktionsgeschwindigkeit.
Die kostenlose Preisgestaltung ist praktisch, aber sie sollte nicht mit völliger Kostenfreiheit verwechselt werden. Die möglichen Käufe über Google Play sind ein Punkt, den Eltern und Personen mit gemeinsam genutzten Geräten im Blick behalten sollten. Außerdem ist die Altersfreigabe ein sinnvoller Hinweis darauf, dass nicht jede Umgebung und nicht jede Person für das Spiel geeignet ist. Ein ruhiger Abend mit vertrauten Freunden passt besser als eine spontane Nutzung in einer unruhigen Umgebung.
Technischer Rahmen und Erwartungen
Das Spiel läuft ab Android 8.0 oder höher. Für mich ist das eine hilfreiche Information bei der Gerätewahl, sagt allein aber noch nichts darüber aus, wie angenehm die Darstellung auf jedem einzelnen Smartphone wirkt. Gerade bei einem atmosphärischen Spiel mit verwirrenden Räumen sollte man auf ein Gerät setzen, auf dem man Bewegungen und Details gut verfolgen kann.
Die Bekanntheit des Titels ist inzwischen beachtlich: Mehr als eine Million Installationen und eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei ungefähr 23.000 Bewertungen zeigen, dass das Konzept viele Spieler erreicht. Ich lese solche Zahlen eher als Hinweis auf eine aktive Zielgruppe denn als persönliche Kaufempfehlung. Entscheidend bleibt, ob man Multiplayer-Horror, unklare Orientierung und das gemeinsame Lösen unter Druck wirklich mag.
Die Entwicklung von Sushi Studios wirkt auf ein Erlebnis ausgerichtet, das man nicht nur einmal kurz ausprobiert, sondern mit wechselnden Gruppen wieder aufnehmen kann. Für mich liegt der Wiederspielwert weniger in einer klassischen Sammlung von Fortschrittswerten als in den unterschiedlichen Reaktionen der Mitspieler. Ein Weg, der mit einer Gruppe chaotisch wirkt, kann mit einer ruhigeren Runde plötzlich überschaubarer werden. Genau diese soziale Veränderung macht den Titel interessanter als eine bloße Kopie eines linearen Schreckenspiels.
Mein Urteil für eine inklusive Kauf- und Spielentscheidung
Ich würde Backrooms Company Multiplayer Freunden empfehlen, die gemeinsam Angst haben, sich gegenseitig orientieren und auch über Fehler lachen möchten. Die kostenlose Basis macht das Ausprobieren leicht, während die Altersfreigabe und die mögliche Abrechnung über Google Play zeigen, dass man die Nutzung nicht völlig unvorbereitet an jüngere oder empfindliche Spieler weitergeben sollte.
Aus Sicht unterschiedlicher Fähigkeiten überzeugt mich vor allem die Möglichkeit, Orientierung und Aufmerksamkeit innerhalb der Gruppe zu verteilen. Verbale Wegbeschreibungen, feste Rollen und kurze Spielabschnitte können den Zugang deutlich verbessern. Das sind keine eingebauten Lösungen für jede Situation, sondern praktische Strategien, mit denen eine verständnisvolle Gruppe das Spiel besser nutzbar macht.
Meine Einschränkung bleibt die gleiche wie die Stärke des Titels: Die unklare Umgebung, die Spannung und der Druck sind nicht bloß Dekoration, sondern das eigentliche Spielprinzip. Wer dadurch schnell überfordert wird, sollte lieber ein übersichtlicheres Abenteuer oder einen weniger intensiven Einzelspielertitel wählen. Wer dagegen genau diese Unsicherheit sucht, findet hier ein ungewöhnliches gemeinsames Erlebnis.
Unterm Strich ist Backrooms Company Multiplayer kein universell bequemes Spiel, aber ein bemerkenswert zugängliches Gruppenerlebnis, wenn die Mitspieler aufmerksam miteinander umgehen. Ich würde mit einer kurzen Testrunde beginnen, die Kommunikation vorher absprechen und nicht nur auf die Reaktionsgeschwindigkeit achten. Die beste Voraussetzung ist nicht perfektes Spielen, sondern eine Gruppe, die Informationen teilt und niemanden wegen seines Tempos zurücklässt.
Highlights
- Spannende Koop-Erfahrung mit hohem Wiederspielwert
- Unheimliche Atmosphäre sorgt für intensives Horror-Erlebnis
- Gemeinsame Rätsel fördern Kommunikation und Teamarbeit
- Mehrere Level bieten Abwechslung bei den Erkundungen
- Einfacher Einstieg dank verständlicher Spielmechanik
Einschränkungen
- Stabile Internetverbindung für flüssige Mehrspielerpartien erforderlich
- Ohne Freunde kann die Spielersuche weniger zuverlässig sein
- Wiederholte Level können nach einiger Zeit an Spannung verlieren
- Schreckeffekte sind für empfindliche Spieler möglicherweise zu intensiv
- Längere Sitzungen können den Akku von Mobilgeräten stark belasten
Häufig gestellte Fragen
Was ist Backrooms Company Multiplayer und worum geht es im Spiel?
Backrooms Company Multiplayer ist ein kooperatives Horror- und Erkundungsspiel, in dem ihr gemeinsam durch unheimliche, labyrinthartige Räume navigiert. Die Atmosphäre lebt von verlassenen Umgebungen, plötzlichen Ereignissen und gefährlichen Kreaturen. Ziel ist es, Hinweise oder Gegenstände zu finden, Aufgaben zu erfüllen und möglichst gemeinsam zu entkommen. Kommunikation und vorsichtiges Erkunden sind dabei wichtiger als blindes Voranstürmen.
Kann man Backrooms Company Multiplayer alleine spielen oder braucht man andere Mitspieler?
Der Multiplayer-Aspekt steht klar im Mittelpunkt, daher macht das Spiel mit Freunden oder anderen Online-Spielern am meisten Spaß. Je nach Version können bestimmte Bereiche auch allein betreten werden, allerdings ist das deutlich schwieriger und oft weniger unterhaltsam. In einer Gruppe könnt ihr euch aufteilen, warnen und bei der Orientierung helfen. Ein funktionierendes Mikrofon oder zumindest ein zuverlässiger Chat verbessert die Zusammenarbeit erheblich.
Ist Backrooms Company Multiplayer für Kinder geeignet?
Das Spiel richtet sich vor allem an ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Horror- und Spannungselemente mögen. Es kann durch dunkle Umgebungen, Verfolgungsszenen, überraschende Geräusche und plötzlich auftauchende Gegner erschrecken. Die genaue Altersfreigabe kann je nach Plattform und Version abweichen. Eltern sollten deshalb vor dem Download die aktuelle Einstufung, die Spielinhalte sowie mögliche Online-Kommunikation mit fremden Spielern prüfen.
Benötigt Backrooms Company Multiplayer eine dauerhafte Internetverbindung und welche Berechtigungen sind erforderlich?
Für gemeinsame Partien wird normalerweise eine stabile Internetverbindung benötigt, da die Spielwelt und die Kommunikation mit anderen Spielern online funktionieren. Eine schwache Verbindung kann zu Verzögerungen, Verbindungsabbrüchen oder Problemen beim Beitritt zu einer Lobby führen. Vor der Installation sollte man außerdem die im jeweiligen App-Store aufgeführten Berechtigungen kontrollieren. Besonders bei Sprachchat, Werbung oder Kontofunktionen können zusätzliche Zugriffe verlangt werden.
Ist Backrooms Company Multiplayer kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Ob das Spiel vollständig kostenlos angeboten wird, kann von der Plattform, der Region und der jeweiligen Version abhängen. Bei kostenlosen Ausgaben sind Werbung, optionale Käufe oder zusätzliche Inhalte möglich. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Download die Angaben im Google Play Store oder App Store genau zu lesen. Achtet besonders auf Hinweise zu In-App-Käufen, wiederkehrenden Zahlungen und möglichen Einschränkungen in der kostenlosen Version.







